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Rechtsanwalt in Bonn bei Punkten in Flensburg

Als Rechtsanwalt mit dem Fachgebiet Verkehrsrecht hat man die Aufgabe sich gleichermaßen sowohl mit Strafsachen, als auch mit Ordnungswidrigkeiten auseinanderzusetzen. Hierbei kann es sowohl zu Prozessen vor Gericht kommen, als auch zu außergerichtlichen Einigungen. Wir von der Kanzlei Mingers und Kreuzer stehen Ihnen in beiden Fällen gerne als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Bei einem Verstoß gegen eine Ordnungswidrigkeit kommt es meist zu einem Bußgeldverfahren. Ein gerichtliches Verfahren oder ein Strafprozess werden dann in Betracht gezogen, wenn bei einer Straftat ein höherer Unrechtsgehalt gegeben ist. Als Konsequenz eines Bußgeldverfahrens ist mit einem Bußgeld, Punkten in Flensburg oder einem Fahrverbot von maximal drei Monaten zu rechnen. Häufig kann man sich jedoch gegen einen solchen Bescheid wehren, da nicht selten formelle Fehler zur Unwirksamkeit führen können. Deshalb ist schnelles Handeln gefragt! Suchen Sie sich rechtzeitig einen versierten Anwalt, der Sie umfassend berät. Gerne übernehmen wir dies an unseren vier Standorten Bonn, Köln, Jülich und Hückelhoven für Sie.

Rechtsanwälte im Kampf gegen Punkte in Flensburg

Für Autofahrer ist die Verkehrssünderkartei nicht unbekannt. Verstößt man gegen die Straßenverkehrsordnung, bekommt man Punkte in Flensburg. Erreicht man eine hohe Anzahl, also viele Verstöße, so riskiert man ein Fahrverbot oder gar den Entzug der Fahrerlaubnis. Hintergrund der Punkte in Flensburg ist eine erzieherische Absicht. Nach Erhalt der Punkte wird darauf gehofft, dass Verkehrsteilnehmer ein besseres Verhalten im Straßenverkehr an den Tag legen. Die Leitung des Punktesystems obliegt dem Kraftfahrtbundesamt und die Regelungen basieren auf dem Straßenverkehrsgesetz und der Fahrerlaubnis-Verordnung. Grundsätzlich erhält man dann Punkte, wenn ein Verstoß direkten Einfluss auf die Verkehrssicherheit hat oder aber ein Bußgeld anfällt, dass höher als 60 Euro ist. Jeder Bürger ist dazu in der Lage seinen Punktestand online anzusehen. Dafür muss jedoch ein relativ kompliziertes Onlineverfahren durchlaufen werden.

Rechtsanwalt – Erklärung des Punktesystems

Seit dem Jahre 2014 gab es eine markante Veränderung im Punktesystem der Flensburger Verkehrssünderkartei. Früher noch Verkehrszentralregister genannt, heißt es heute Fahreignungsregister und durchlief eine Umstellung des Systems hinsichtlich der maximalen Anzahl an Punkten. Heutzutage darf man sich als Verkehrssünder nur noch acht Punkte, statt früher achtzehn Punkte, erlauben. Das neue System hat jedoch keine alten Punkte „vergessen“. Mit Hilfe einer Umrechnungstabelle kann man seine alten Punkte in das neue System umrechnen.

Rechtsanwalt bei Punkten in Flensburg beauftragen

Das neue System umfasst nur noch jene Verstöße, die als sicherheitsgefährdend einzustufen sind. Hat man früher eine Verkehrssünde begangen, ohne Gefährdung des Verkehrs, so wird dieser Punkt nicht in das neue System überführt. Als Beispiel hierfür wäre Autofahren in einer Umweltzone ohne passende Plakette anzuführen. Das Fahreignungsregister differenziert Verstöße in drei Stufen. Die erste Stufe ist ein schwerer Verstoß, der mindestens mit einem Bußgeld von 60 Euro geahndet wird und die Verkehrssicherheit gefährdet. Dafür erhält man einen Punkt. Zwei Punkte gibt es für Straftaten, die besonders gefährdend für die Sicherheit sind und ein Fahrverbot als Konsequenz mit sich ziehen. Stufe drei (drei Punkte) hat den Einzug der Fahrerlaubnis zur Folge. Wenn acht Punkte in Flensburg erreicht oder überschritten wurden, so wird der Führerschein für mindestens sechs Monate eingezogen. Die Konsequenzen eines Entzugs der Fahrerlaubnis können weitreichend sein, bedenkt man einmal, dass manche Berufsgruppen auf ihren Führerschein angewiesen sind. So zum Beispiel Berufskraftfahrer. Kommt es zu einem solchen Fall ist die Kontaktaufnahme zu einem professionellen Rechtsanwalt unabdingbar. Nicht selten sind Sie mit Hilfe dessen der Chance auf eine Herabsetzung der Punkte oder ein Abwenden des Verfahrens ein Stück näher. Profitieren Sie als Mandant der Kanzlei Mingers & Kreuzer von unserer langjährigen Erfahrung im Bereich des Verkehrsrechtes. An unseren Standorten Bonn, Hückelhoven, Köln und Jülich steht Ihnen ein kompetentes Team aus Rechtsanwälten zur Verfügung.

Abbau der Punkte in Flensburg – Rechtsanwälte in Bonn

Trotz der Umstellung des Systems besteht weiterhin die Möglichkeit die erhaltenen Punkte abzubauen. Dies ist solange freiwillig möglich, bis man die Anzahl von fünf Punkten überschritten hat. Voraussetzung für den Abbau ist die Teilnahme an einem Fahreignungsseminar, wodurch sich der Punktestand um einen Punkt verringert. Dieses Prozedere zum Abbau der Punkte in Flensburg ist jedoch nur einmal alle fünf Jahre erlaubt. Am effektivsten ist immer noch die Verjährung. Ordnungswidrigkeiten mit einem Punkt verfallen nach 2,5 Jahren, solche mit zwei Punkten nach 5 Jahren und Straftaten mit drei Punkten nach zehn Jahren. Nähere Informationen, besonders zu den Tilgungs- und Überliegefristen, erhalten Sie durch einen Rechtsanwalt. Kontaktieren Sie und dafür gerne per Email oder telefonisch in einer unserer Kanzleien.

Kompetente Rechtsanwälte helfen bei Punkten in Flensburg

Besondere Vorsicht ist für die Verkehrsteilnehmer geboten, die sich noch in der Probezeit befinden. Innerhalb dieser können Punkte in Flensburg weitreichende Folgen für den Autofahrer haben. Grundlage für die Konsequenzen ist hierbei wiederum ein Stufensystem. Erhält man einen Punkt, so verlängert sich die Probezeit um zwei Jahre. Zudem muss ein Aufbauseminar absolviert werden. Außerdem werden Verstöße in A-Verstöße und B-Verstöße gegliedert. Während ersteres sofort zu den oben genannten Maßnahmen führt, müssen B-Verstöße zweimal erfolgen, um die diese Rechtsfolge auszulösen. A-Verstöße sind daher schwerwiegender als B-Verstöße. Handelt es sich um Drogendelikte oder Alkoholmissbrauch am Steuer, so muss ohnehin ein spezieller Kurs besucht werden. Die Probezeit wird auch dann in jedem Fall um zwei Jahre verlängert. Die Teilnahme am Seminar ist obligatorisch. Bei Nichtachtung dessen wird die Fahrerlaubnis entzogen und auch nur auf Antrag nach der Absolvierung wieder erteilt.

Rechtsanwälte in Bonn für Punkte in Flensburg

Autofahrer stellen im Fahreignungsregister selbstverständlich die größte Gruppe an Verkehrssündern dar. Wer jedoch denkt, dass nur Autofahrer Punkte sammeln können, liegt falsch. Auch Fußgänger können Punkte bekommen, da diese im Sinne der StVO ebenso Verkehrsteilnehmer sind. Punkte für Fußgänger kommen dann in Betracht, wenn Alkohol und Drogen im Spiel sind oder man sich aber unerlaubt von einem Unfallort entfernt oder einen geschlossenen Bahnübergang überquert. Auch ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein, kann man Punkte sammeln. Daher sollte sollten Jugendliche, die die Absicht haben diesen bald zu machen, hier besonders vorsichtig sein. Bestehen grundlegende Zweifel kann man im Ernstfall sogar nicht zur Prüfung zugelassen werden.

Punkte in Flensburg auch für Radfahrer

Radfahrer sind von der Gefahr Punkte zu sammeln aber auch nicht ausgenommen. Der Katalog, in dem alle Verstöße aufgeführt sind, ist zwar bei weitem nicht so umfangreich wie der der Autofahrer, jedoch ist auch beim Radfahrern Vorsicht geboten. Fährt man betrunken Rad oder missachtet eine rote Ampel, so kann auch dies Konsequenzen haben.

Erfahrener Rechtsanwalt in Bonn – Punkte in Flensburg

Mögliche Verstöße gibt es viele und die Liste dieser im Verkehrsrecht ist sehr lang. Daher hat man schneller Punkte in Flensburg, als vielleicht gedacht. Deshalb ist es umso wichtiger frühzeitig zu reagieren und einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen. Wir, als Kanzlei Mingers & Kreuzer, kämpfen für Ihr gutes Recht. Häufig schaffen wir es durch unser Engagement und unsere Teamarbeit mögliche Strafen zu verringern, wenn nicht sogar abzuwenden. Gerne helfen wir Ihnen weiter. Kontaktieren Sie unsere Rechtsanwälte in Bonn gerne telefonisch oder via Mail.

 

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