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Rechtsanwalt in Jülich bei Fahrverbot

Das Verkehrsrecht sieht für Verstöße gegen diverse Straßenverkehrsordnungen sowie weitere Vergehen oder Straftaten dieser Art unterschiedliche Mittel zur Bestrafung vor. Hohe Bußgelder sind ebenso möglich wie der Entzug der Fahrerlaubnis – dauerhaft oder nur für einen bestimmten Zeitraum. Das hängt von der Schwere des Vergehens ab. Dennoch ist das Fahrverbot für den Betroffenen mit einigen Konsequenzen verbunden, weshalb man sich bereits bei einem drohenden Fahrverbot fragt, ob es Mittel und Wege gibt, dieses letztendlich doch noch abzuwenden? Unsere Anwälte in Jülich für Fahrverbot können hier weiterhelfen.

Führerscheinentzug und Fahrverbot –Schwerwiegende Einschränkung im Alltag

Wer den Führerschein entzogen bekommt, sieht sich oft mit vielen Problemen konfrontiert. Das beginnt im Alltag, wenn der Einkauf zu Fuß erledigt werden muss oder Kinder nicht mehr mit dem Auto zu Schule oder zu Arztterminen gefahren werden können. Noch härter trifft es allerdings jene, die beruflich auf den Führerschein angewiesen sind. Hier droht im schlimmsten Fall sogar der Verlust der Anstellung. Insbesondere dann, wenn man sich mit einem dauerhaften Entzug der Fahrerlaubnis abfinden muss.

Wiederholungstätern droht Fahrverbot

Ein Fahrverbot wird in der Regel dann ausgesprochen, wenn der Betroffene bereits mehrfach im Straßenverkehr negativ aufgefallen ist. Somit wurden Geschwindigkeitsbegrenzungen wiederholt überschritten oder rote Ampeln überfahren. Füllt sich so das Punktekonto in Flensburg, gipfelt das Ganze letztendlich in einem Fahrverbot, das über mehrere Monate andauern kann. Somit zeichnet sich der vorübergehende Verlust der Fahrerlaubnis oft bereits im Vorfeld ab. Umso mehr lohnt es sich, das Punktekonto in Flensburg stets im Überblick zu behalten und sich gegebenenfalls mit unseren Rechtsanwälten in Jülich für Fahrverbot zu beraten, was im Fall eines drohenden Fahrverbots zu beachten ist.

Kurzzeitiges Fahrverbot oder Fahrerlaubnisentzug

Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen einem Fahrverbot und einem Fahrerlaubnisentzug. Erste Alternative kommt dann zum Einsatz, wenn Vergehen wie Rotlichtverstöße oder Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie weitere Vergehen vorliegen oder bereits des Öfteren festgestellt wurden. Das Ganze ist als eine Art Sanktion zu betrachten, um den Fahrer zum Umdenken zu bewegen. Anders sieht es hingegen aus, wenn schwere Verstöße gegen die Straßensicherheit vorliegen. Das gilt besonders für Trunkenheit am Steuer oder Fahren unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Hier wird der Führerschein dauerhaft eingezogen und der Fahrer muss an Maßnahmen teilnehmen, um die Fahrerlaubnis erneut zu erhalten. Diese sind bekannt als MPU oder auch „Idiotentest“.

Konsequenzen abwenden durch unsere Rechtsanwälte in Jülich für Fahrverbot

Wenn sich ein kurzzeitiges oder dauerhaftes Fahrverbot abzeichnet, ist es durchaus ratsam, sich mit einem unserer Rechtsexperten über mögliche weitere Maßnahmen zu beraten. Auch in Hinblick auf das zu erwartende Strafmaß – bei schweren Straßenverkehrsverstößen – rentiert sich ein solches Beratungsgespräch in unserer Kanzlei in Jülich. Unsere Rechtsanwälte in Jülich für Fahrverbot schätzen hier jede Situation individuell ein und klären Sie als Betroffenen darüber auf, ob es Möglichkeiten gibt, den Führerscheinentzug mit rechtlichen Mitteln zu verhindern. Ein solches Gespräch ist für Sie dabei sicherlich von Bedeutung, wenn der Führerscheinentzug eventuell Ihre berufliche Existenz bedrohen könnte.

Bußgeldbescheid durch unsere Anwälte in Jülich prüfen lassen

Möglichkeiten, das Fahrverbot abzuwenden, bieten sich durch ein Überprüfen der Bußgeldbescheide an, die für das Fahrverbot verantwortlich sind. Bußgelder, die von Behörden erhoben werden sowie Vergehen die angezeigt werden, sind nämlich nicht immer rechtens. Erfahrungsgemäß kommt es oft zu Fehlern, beispielsweise bei Messungen in Hinblick auf Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Rotlichtverstößen. Diese Mängel zu belegen und aufzuführen liegt im Aufgabenbereich unserer Rechtsanwälte in Jülich für Fahrverbot, die so durchaus in der Lage sind, das Fahrverbot doch noch zu verhindern.

Kanzlei Mingers & Kreuzer – Rechtzeitig Einspruch gegen fehlerhafte Bußgelder erwirken

Allerdings sind Einsprüche gegen Bußgelder an strenge Fristen gebunden. Daher müssen Sie sofort nach Eingang des Bußgeldbescheids unser kompetentes Team an Rechtsanwälten in Jülich für Fahrverbot über die Sachlage informieren. Dieses kann so rechtzeitig die notwendigen Schritte einleiten. Haben Sie eine Frist verstreichen lassen, so sollten Sie aber dennoch den Kontakt zu unseren Anwälten suchen. Denn in Einzelfällen ist es durchaus möglich, doch noch Widerspruch einzulegen und das Fahrverbot abzuwenden.

Gerichtliche und außergerichtliche Vertretung durch unsere Anwälte in Jülich

Zielsetzung im Verkehrsrecht ist es grundsätzlich, die Angelegenheit ohne Gerichtsverfahren zu klären. Unsere Rechtsanwälte in Jülich für Fahrverbot ersparen dem Mandanten somit viel Zeit und Nerven und mitunter auch Kosten ein, was natürlich ganz im Interesse des Betroffenen ist. Bei außergerichtlichen Verhandlungen übernimmt der Rechtsbeistand die Kommunikation mit den Behörden, um die Sachlage zu klären oder Fehler bei laufenden Bußgeldverfahren aufzuzeigen. Nicht immer ist die außergerichtliche Einigung aber möglich. So kommt es mitunter zu Gerichtsverfahren, um gegen fehlerhafte Bußgeldbescheide vorgehen zu können. Auch hier bleiben unsere Rechtsanwälte in Jülich aber selbstverständlich an Ihrer Seite und vertreten Sie im Rahmen von Gerichtsverhandlungen bundesweit. Sie profitieren somit von unserer umfangreichen Erfahrung beim Abwenden eines möglichen Fahrverbots und können sich sicher sein, dass Ihre Interessen sorgsam und professionell vertreten werden.

Drohendes Fahrverbot – Vereinbaren Sie zeitnah einen Termin in unserer Kanzlei

Wie bereits erwähnt sind bei Bußgeldbescheiden strenge Fristen zu beachten, um gegen diese vorgehen zu können. Umso wichtiger ist es daher, umgehend nach Eintreffen des Bescheids unsere Anwälte in Jülich aufzusuchen und das weitere Vorgehen zu klären. Das gilt besonders dann, wenn sich ein Fahrverbot bereits abzeichnet und Sie unbedingt dagegen vorgehen müssen. Aber auch wenn grobe Verstöße im Straßenverkehr dazu führen, dass Ihnen der Führerschein dauerhaft entzogen wird, lohnt sich die Rechtsberatung in unserer Kanzlei in Jülich. Unsere Rechtsexperten informieren Sie nämlich über das zu erwartende Strafmaß und zeigen Ihnen auf, wie und wann Sie erneut an eine Fahrerlaubnis gelangen können.

Rechtsanwalt in Jülich für Fahrverbot und weitere verkehrsrechtliche Fragen

Ein mögliches Fahrverbot oder ein dauerhafter Verlust der Fahrerlaubnis stellen für jeden Betroffenen einen herben Rückschlag dar. Besonders dann, wenn dieser Schritt auf fehlerhafte und unzureichende Bußgeldbescheide zurückzuführen ist, die offensichtliche Fehlmessungen oder Fehleinschätzungen beinhalten. Gegen diese im Alleingang als Rechtslaie vorzugehen, erweist sich als äußerst schwierig. Das macht die Beratung durch unsere Rechtsanwälte in Jülich für Fahrverbot zu einer wichtigen Unterstützung bei dieser heiklen Angelegenheit. Möglichst zeitnah sollten Sie somit den Kontakt zu unserer Kanzlei suchen und die Situation mit unseren Rechtsexperten klären. Diese zeigen Ihnen dann, wie man in Ihrem Fall vorgehen kann und wie es um die Chancen steht, dass Ihnen das Fahrverbot letztendlich doch noch erspart bleibt.

 

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