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Rechtsanwälte für Arbeitsrecht in Köln

Das Arbeitsrecht regelt zum einen die Rechtsbeziehungen zwischen einzelnen Arbeitgebern und Arbeitnehmern („Individualarbeitsrecht“) und zum anderen solche zwischen arbeitsrechtlichen Koalitionen wie Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden („Kollektives Arbeitsrecht“). Die Rechtsanwälte der Kanzlei Mingers & Kreuzer mit Standorten in Jülich, Bonn, Hückelhoven und Köln zeichnen sich dabei durch langjährige praktische Erfahrung sowohl im kollektiven als auch individuellen Arbeitsrecht aus. Zu unserer wichtigsten Aufgabe gehört in erster Linie die kostengünstige und effiziente Interessendurchsetzung unserer Mandanten. Das gilt sowohl für die außergerichtliche Beratung als auch die bundesweite Vertretung bei Konflikten vor den zuständigen Arbeitsgerichten.

Ihre Rechtsanwälte für Arbeitsrecht in Köln

Unsere Rechtsanwälte der Kanzlei Mingers & Kreuzer an den Standorten Jülich, Bonn, Hückelhoven und Köln arbeiten am Puls der Zeit und beraten Arbeitnehmer, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Führungskräfte, Manager und Betriebsräte. Großen Wert legen wir neben den praktischen Fachkenntnissen und dem Verhandlungsgeschick in kritischen Situationen vor allem auf die menschliche Komponente im Umgang mit unseren Mandanten.

Unsere Schwerpunkte im Arbeitsrecht

Die Grundlage für Fragen und Streitigkeiten rund um das Arbeitsrecht bildet regelmäßig der Arbeitsvertrag. Der Arbeitsvertrag legt die Rechte und Pflichten des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers fest. Daraus erwachsen mitunter schwierige Konstellationen, die der Beratung und Betreuung fachkundiger Rechtsanwälte bedürfen. Konkret stehen wir unseren Mandanten hier vor allem bei dem Prozess der Gestaltung und Beendigung von Arbeitsverträgen zur Seite. Unsere Beratung umfasst vor allem Fragen zu den Themen Abfindung, Aufhebungsverträge, Ansprüche auf Arbeitslosengeld, Urlaubsabgeltung oder Arbeitszeugnissen. Zudem helfen wir bei der Vorbereitung und der richtigen Gestaltung von Kündigungen, um Folgeprobleme effizient ausschließen zu können. Daran anknüpfend befassen sich unsere Rechtsanwälte vor allem auch mit der Durchführung von Kündigungsschutzprozessen. Hierzu ist die Informationsgewinnung in Bezug auf etwaige Abmahnungen, einer möglichen Sozialauswahl oder der Anhörung des Betriebsrats von besonderer Bedeutung.

Kollektives Arbeitsrecht am Standort Köln

Neben individualarbeitsrechtlichen Fragestellungen beschäftigen sich unsere Rechtsanwälte an den Standorten Jülich, Bonn, Hückelhoven und Köln auch mit dem kollektiven Arbeitsrecht. Darunter fallen das Tarifvertragsrecht, das Arbeitskampfrecht sowie das Betriebsverfassungsrecht. Konkret handelt es sich um Rechtsbeziehungen, die einen Arbeitnehmer nicht als einzelne Person, sondern als Gruppe („Kollektiv“) verstehen.

Rechtsanwälte für Tarifvertragsrecht in Köln

Teil des kollektiven Arbeitsrechts ist das Tarifvertragsrecht. In der Regel wird ein Tarifvertrag zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen geschlossen. Solche Verträge sind Ausfluss der Tarifautonomie als verfassungsrechtlich geschütztes Recht. Geltung erlangen können Tarifverträge auch durch allgemeinverbindliche Erklärung. Das heißt, dass etwaige Verträge auch dann gelten, wenn Arbeitnehmer oder Arbeitgeber nicht tarifgebunden sind.

Rechtsanwälte für Betriebsverfassungsrecht in Köln

Der Betriebsrat ist ein immens wichtiges Organ und Stimmrohr der Belegschaft eines jeweiligen Unternehmens. Das Betriebsverfassungsrecht regelt das Zusammenwirken zwischen Arbeitgeber und die durch den Betriebsrat repräsentierten Arbeitnehmer. Dabei soll ein Ausgleich zwischen dem Wohl der Arbeitnehmer und des Unternehmens geschaffen werden. Das ist auch das Ziel unserer spezialisierten Rechtsanwälte, die im Rahmen flexibler Teamarbeit jederzeit zur Verfügung stehen. Das gilt sowohl für die gerichtliche Auseinandersetzung als auch die außergerichtliche Beratung.

Weitere Leistungen unserer Rechtsanwälte

Im Rahmen unserer täglichen Publikationen in Bezug auf das Arbeitsrecht gehen wir auf eine Vielzahl weiterer Tätigkeitsfelder ein. Dazu gehören zum Beispiel die Arbeitszeitgestaltung, Fragen rund um den Lohn oder auch dem Mutterschutz und der Elternzeit. Auch zu diesen Themen stehen Ihnen unsere Anwälte in Köln mit ihrer Expertise zur Seite.

Unsere Rechtsanwälte aus Köln im Kampf gegen Mobbing

Immer häufiger beraten und vertreten wir auch Mandanten in Fällen von Mobbing am Arbeitsplatz. Wann Mobbing wirklich gegeben ist, muss unter Berücksichtigung der Gesamtumstände analysiert werden. Indikatoren können beispielsweise fehlende Ausweichmöglichkeiten sowie Unterlegenheit sein. Die Mittel, derer sich die „Täter“ bedienen, reichen von der Verbreitung falscher Tatsachen und Demütigung bis hin zu sexuellen Anspielungen. In der Folge leiden Betroffene häufig unter verschiedenen Symptomen, die zu krankheitsbedingten Ausfällen führen können. Nicht selten ist die Kündigung die unliebsame Folge. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass man frühzeitig handelt und umfassende Rechtsberatung in Anspruch nimmt. Unsere Rechtsanwälte an den Standorten Jülich, Bonn, Hückelhoven und Köln stehen Ihnen dabei gerne zur Seite. Wer um seine Rechte weiß, kann selbstbewusster agieren und zeitnah eine etwaige Eskalation der Situationen verhindern. An schadensersatzrechtliche Ansprüche oder sogar Schmerzensgeld stellen die Gerichte hohe Anforderungen. Nachzuweisen sind dann körperliche oder seelische Beeinträchtigungen. Soweit sollten es Betroffene aber gar nicht erst kommen lassen. Hilfreich kann hier auch die Dokumentation etwaiger Handlungen der „Täter“ sein. Für weitergehende Fragen stehen unsere Anwälte Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Rechte am Arbeitsplatz

Arbeitnehmer haben eine Reihe verschiedener Rechte am Arbeitsplatz. Unsere Rechtsanwälte für Arbeitsrecht an den Standorten Jülich, Bonn, Hückelhoven und Köln beraten sie umfassend. Das betrifft zum Beispiel einen möglichen Weiterbeschäftigungsanspruch im Rahmen einer Kündigung. Ebenso relevant sind Fragen rund um den allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz (Art.3 GG), nach dem kein Arbeitnehmer wegen seines Geschlechts, seiner Rasse, seiner Abstammung, seiner Sprache, seiner Herkunft, seines Glaubens und seiner religiösen und politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Die in dem Gesetz statuierten Regelungen haben weitreichende Auswirkungen und führen dazu, dass der Arbeitgeber gerade auch im Rahmen einer Leistungsgewährung nicht nach seinem Belieben agieren kann. Wer beispielsweise tariflich nicht abgesicherte freiwillige Leistungen wie Urlaubsgeld gewährt, muss den Gleichbehandlungsgrundsatz mit der Folge beachten, dass alle Arbeitnehmer Geld erhalten müssen. Im Endeffekt bedarf es aber immer einer einzelfallbezogenen Betrachtung. Schließlich muss der Arbeitgeber auch das Willkürverbot beachten, nach dem wesentlich gleiche Sachverhalte im wesentlichen gleich zu behandeln sind. Gleiches gilt im Allgemeinen auch hinsichtlich etwaiger Belastungen oder der Arbeitsbedingungen. Auch hier muss der Gleichbehandlungsgrundsatz Einzug finden.

Angesichts moderner Überwachungstechnik wird auch das Thema Kontrollen am Arbeitsplatz immer relevanter. Grundsätzlich darf der Arbeitgeber Abläufe im Unternehmen kontrollieren, sich dabei jedoch nicht jedweder Mittel bedienen. So ist zum Beispiel der Einbau von Mikrofonen nicht gestattet. Auch versteckte Kameras oder Beobachtungen durch sog. Einwegscheiben sind unzulässig. Etwas anderes kann nur dann gelten, wenn der Arbeitnehmer zuvor eingewilligt hat. Ebenso ist eine Überwachung dann möglich, wenn dringende betriebliche Erfordernisse vorliegen. Bei Eingangskontrollen oder Leibesvisitationen muss differenziert werden. So müssen für solche immer zwingende sachliche Gründe gegeben sein. Bei Vorhandensein eines Betriebsrates muss dieser seine Zustimmung erteilen. Schließlich müssen auch die Grenzen einer Kontrolle an sich eingehalten werden. Es darf höchstens nur das Öffnen mitgeführter Taschen oder das Abtasten der Kleidung verlangt werden. Unsere Rechtsanwälte helfen Ihnen bei Fragen hier gerne weiter.

 

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