Ihr Partner in Jülich, Bonn, Köln und Hückelhoven, wenn Punkte in Flensburg drohen: Kanzlei Mingers & Kreuzer

Seit Mai 2014 gilt im Verkehrsrecht ein neues Punktesystem. Die bereits angesammelten Punkte aus dem alten Flensburger System wurden umgerechnet und übernommen. Die Änderung des Punktesystems ist vor allem zugunsten von Verkehrsteilnehmern.

Denn: Die Flensburger Punkte unterliegen nun einer einzelnen Verjährung. Eine neue Tat beeinflusst die bestehenden nicht mehr. Wichtig für Verkehrsteilnehmer ist nun sich ab und zu einen Überblick über den derzeitigen „Punktestand“ zu verschaffen.

Anwaltliche Hilfe ist vor allem dann sinnvoll, wenn weitere Einträge ins Flensburger Punktesystem hinausgezögert werden sollen, wenn eine Erhöhung des Bußgeldes oder gar ein Fahrverbot oder der Entzug der Fahrerlaubnis droht.

Derzeit gelten drei Kategorien bei der Verteilung von Punkten in Flensburg:

  • 1 Punkt für eine einfache Ordnungswidrigkeit wie Parkzeitüberschreitungen oder Befahren von Umweltzonen
  • 2 Punkte für schwerwiegende Ordnungswidrigkeiten wie dem Überfahren roter Ampeln bei mehr als einsekündiger Rotphase, Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts und außerorts mit mehr als 30 bzw. 40 km/h (solche, die ein Fahrverbot zur Konsequenz haben)
  • 3 Punkte bei Verkehrsstraftaten (solche, die einen Entzug der Fahrerlaubnis zur Konsequenz haben)

 

Unser Schwerpunkte beim Flensburger-Punktesystem:

  • Beratung und Unterstützung bei Eintragungen von Punkten
  • gerichtliche und außergerichtliche Verteidigung und Vertretung
  • taktische Beratung zur Verzögerung von Eintragungen im Punktesystem
  • Information zum Strafmaß