18.000 Stellen gestrichen - Kündigungswelle bei Deutsche Bank!
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Bild: Andrii Yalanskyi/ shutterstock.com

 

Die Deutsche Bank plant einen Konzernumbau und entlässt 18.000 Mitarbeiter. Nun macht sich die Angst unter den Angestellten breit.
Was ist das Ziel des radikalen Umbaus? 

 

 

Jeder fünfte Mitarbeiter fliegt raus

 

London, New York, Hong Kong: weltweit wird Mitarbeitern der Deutschen Bank gekündigt. Insgesamt sollen 18.000 Stellen gestrichen werden. Bei einer Anzahl von 90.000 Angestellten bedeutet das, dass jeder Fünfte rausfliegt. Die Betroffenen müssen umgehend ihren Schreibtisch räumen und sich von ihrer Karriere bei der Deutschen Bank verabschieden.
Die Angst vor einer Kündigung ist groß. Es werden überwiegend Kürzungen im Aktien- und Anleihehandel vorgenommen, da dieser vorrangig im Ausland sitzt.

 

 

Was bezweckt die Deutsche Bank mit dem Konzernumbau?

 

In der Politik wird auf eine Wende des Frankfurter Geldhauses gehofft. Bankchef Christian Sewing will auf diese Weise die Deutsche Bank vor der Pleite retten. Nach nur 15 Monaten im Amt greift Sewing mit harten Bandagen durch. Der Umbau soll möglichst schnell und radikal ablaufen. Sein Ziel ist es, bis zum Jahr 2022 einen Vorsteuergewinn von mindestens sechs Milliarden Euro zu erreichen. Die Kosten werden um sechs Milliarden gedrückt.
Die Bank erwartet für dieses Jahr allerdings noch rote Zahlen. Sie rechnet mit einem Verlust von 2,8 Milliarden Euro im zweiten Quartal.

 

 

 

Wenden Sie sich bei weiteren Fragen an die Kanzlei Mingers & Kreuzer! Wir beraten Sie gerne. Erreichen können Sie uns unter der Telefonnummer 02461/ 8081 oder dem Kontaktformular. Weitere Rechtswege finden Sie in unserem Blog oder YouTube-Channel. Thematisch könnte Sie ebenfalls das folgende aktuelle Video interessieren. Rechtsanwalt Markus Mingers klärt die Frage, ob Sie den Job fristlos kündigen können.

 

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