Niedrige Privatrente für Kunden der Lebensversicherung Generali

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Generali kürzt von nun an aufgrund einer Niedrigzinspahse die Privatrenten. Was genau das für Kunden bedeutet und was Sie dagegen unternehmen können, erfahren Sie hier!

 

Zu niedrige Zinsen – Generali kürzt die Privatrenten

 

In Zukunft müssen sich Versicherungsnehmer der Generali auf eine verkürzte Privatrente einstellen. Der Münchener Versicherer, der zur italienischen Generali-Gruppe gehört, begründete diese Maßnahme mit einer anhaltenden Niedrigzinsphase. Die 27.600 Betroffenen sollen sechs Wochen vor der Kündigung informiert werden. Kunden werden ab August 2017 einen geringeren Rentenbetrag erhalten.

 

Überschusssystem – Was bedeutet die Senkung für die Kunden

 

Versicherer versprechen ihren Kunden eine Garantieverzinsung. Erwirtschaftet das Unternehmen höhere Kapitalerträge, kommt den Versicherungsnehmern eine Überschussbeteiligung zugute. Generali-Kunden, die Garantien von mehr als 1,75 % in ihren Verträgen haben, müssen auf diese Überschussbeteiligung nun verzichten. Die garantierte Privatrente wird aber weiterhin ausgezahlt.

Um wieviel die Privatrente gekürzt wird, ist unklar – das muss individuell berechnet werden. Grund für die Senkungen ist dieses spezielle Überschusssystem. Hierbei setzen die vertraglich festgelegten Rentenauszahlungen von Anfang an auf einem niedrigen Level an, können dafür aber nicht gesenkt werden.
Während der Niedrigzinsphase werden die Renten gar nicht oder lediglich kaum erhöht.

 

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