Fahrverbot - Mingers & Kreuzer Rechtsanwälte

Ihr Partner in Jülich, Bonn, Köln und Hückelhoven bei (drohendem) Fahrverbot: Kanzlei Mingers & Kreuzer Rechtsanwälte

Ein Fahrverbot wird verhängt, wenn Sie wiederholt im Straßenverkehr auffällig waren. Zudem ist es eine Sanktion bei den verschiedensten Verkehrsverstößen wie dem Überfahren roter Ampeln, bei Geschwindigkeitsüberschreitungen oder auch dem Unterschreitung von Abständen auf der Autobahn u.a.

Ein drohendes Verbot zu Fahren ist besonders dann ein Ärgernis, wenn es denjenigen trifft, der das Auto im Job benötigt. Aufgrund teilweise fehlerhafter Anhörungsbögen bzw. Bußgeldbescheide können viele Betroffene mit anwaltlicher Hilfe abwenden.

Das Gesetz unterscheidet dabei zwischen dem Fahrverbot und einem Fahrerlaubnisentzug: Das Fahrverbot bedingt, dass Sie den Führerschein nach einer maximalen Dauer von drei Monaten wiederbekommen. Der Fahrerlaubnisentzug hingegen hat die Konsequenz alle nötigen Unterlagen nach Fristende gänzlich neu zu beantragen, zudem steht dem Betroffenen dann auch der sog. „Idiotentest“, die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) bevor. — Das gilt es beides mit anwaltlicher Hilfe zu vermeiden!

 

Unsere Schwerpunkte bei einem (auch drohendem) Fahrverbot:

  • Beratung und Prüfung Ihres Bußgeldbescheids auf Fehlerhaftigkeit
  • gerichtliche und außergerichtliche Vertretung (zur legitimen Abwendung eines Fahrverbotes gegen ein erhöhtes Bußgeld)
  • Verfassen und Vertreten eines Einspruchs gegen einen Bußgeldbescheid
  • Verteidigung bei eine Rotlichtverstoß
  • Überprüfen der korrekten Messung bspw. bei Abstandsunterschreitungen oder Rotlichtphasen
  • Information zum Strafmaß